Samo ja pomeni ja I Nur Ja heißt Ja
Včasih si želimo čaja, včasih soka, drugič vode in včasih pač preprosto nismo žejni. Česa si želimo in ali si sploh želimo, se spreminja. Če nekomu ponudimo čaj in ga oseba zavrne, rekoč: „ne hvala, nisem žejna,“ te zavrnitve ne vzamemo osebno. Ne mislimo, zakaj pa danes ne želiš čaja, če si ga pa zadnjič pila s takšnim veseljem. Ne mislimo, da je zavrnitev osebna, da smo mi naredili nekaj narobe. Oseba pač preprosto ne želi čaja. No, na podoben način deluje konsenz pri spolnosti, pa vendar ga lahko doživljamo drugače. Pri privolitvi gre za to, da pri spolnem partnerju preverimo česa si želi in ali si sploh želi spolnega odnosa. Nika Škof je k pogovoru o konsenzu, pomenu spoštovanja meja in pogovora o seksu, povabila sesksualno pedagoginjo Sarah Bertolo.
Manchmal wollen wir Tee, manchmal Saft, manchmal Wasser, und manchmal sind wir einfach gar nicht durstig. Was wir wollen, und ob wir es überhaupt wollen, ist unterschiedlich. Wenn wir jemandem Tee anbieten, diese Person ihn ablehnt und sagt: „Nein, danke, ich bin nicht durstig“, nehmen wir diese Ablehnung nicht persönlich. Wir denken nicht: Warum willst du heute keinen Tee, wenn du beim letzten Mal so glücklich damit warst? Wir denken gar nicht daran, dass die Ablehnung persönlich gemeint sein könnte, oder dass wir etwas falsch gemacht hätten. Die Person will einfach keinen Tee. In der Sexualität funktioniert dieser Konsens ähnlich, aber wir erleben ihn vielleicht anders. Bei der Zustimmung geht es darum, mit dem Sexualpartner zu klären, was er will und ob er überhaupt Sex haben will. Nika Škof hat die Sexualpädagogin Sarah Bertolo eingeladen, um über Zustimmung, die Bedeutung von Grenzen und über offene Gespräche über Sex aufzuklären
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