Vom Recht auf Mitbestimmung virtueller Arbeitnehmer*innen – FAKTory on Air
Wie funktioniert Arbeitsrecht über Staatsgrenzen hinweg? Welche Rechte haben Arbeitnehmer*innen, die eigentlich im Ausland wohnen und angestellt sind, aber digital an Projekten österreichischer Teams mitarbeiten? Was bedeutet die virtuelle Arbeitswelt für den österreichischen Betriebsbegriff? Ermöglicht die Digitalisierung virtuelles Lohn- und Sozialdumping?
Diesen Fragen widmete sich ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Hannah Lutz und Martin Gruber-Risak, die ihre Ergebnisse nun in einem Buch veröffentlicht haben sich nun mit ihren Gästen über die Rechte digitaler Arbeitnehmer*innen austauschen. Dabei besprechen sie nicht nur die aktuelle Rechtslage, sondern auch die Zukunft des Arbeitsrechts für den digitalen Raum.
Mit
Hannah Lutz, Universität Wien
Martin Gruber-Risak, Professor im Institut für Arbeits- und Sozialrecht an der Uni Wien
Christian Jammerbund, GPA Steiermark
Alexander Sollak, Arbeiterkammer Wien
Fridolin Herkommer, Leiter des Büro für Digitale Agenden der AK Wien
Moderation: Sophia Danzer und Ines Stadler
Die Sendung wurde am 4. März in der FAKTory in Wien aufgezeichnet. Die FAKTory ist eine Kooperation der Arbeiterkammer Wien und des ÖGB-Verlags.
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