Promotime 3’25
U.a. diesmal auf dem Plattenteller:
Julie Raynach ihrem Auftakt mit „Maniac“ letzten Sommer, jetzt mit ihrer neuen Single „Chameleon„
https://open.spotify.com/intl-de/artist/0HEpye821EQrXXuMX2dzKd
Äffchen & Craigs:
MÅNNS GNUAG „Im Duo machen sie Pop für den Rohbau und das Bällebad, HipHop auf 80ies-Electronica mit ordentlich Schmackes. Äffchen rappt und singt im oberösterreichischen Dialekt auf den elektronisch gepimpten Drumbeats von Craigs. Ö1 verortet das Duo im Dreieck von Attwenger, Texta und König Leopold. Und Huckey (R.I.P.) nannte Äffchen & Craigs„die ärgste Versuchung zwischen Punch und Schmäh seit es freieRadikale gibt“
https://open.spotify.com/album/2RzStwTdAScCq2qaINfckY
https://aeffchenundcraigs.at/
Flirtmachine:
Once Again
https://www.instagram.com/flirtmachineband/
Roy Amotz:
„Bach as a bird“ aus dem in Kürze (18.4.) erscheinenden Album To Invoke The Clouds
ein in Jerusalem geborener und in Berlin lebender queerer Flötist und Soul-Aktivist. Seine Interpretation des Präludiums (Cello Suite 1 BWV 1007) auf der Barockflöte fängt die zeitlose Eleganz von Bachs Musik ein, in der Einfachheit auf tiefe Gedanken und Gefühle treffen.
https://www.royamotz.com/
Paseo:
House of Gypsies
https://www.youtube.com/watch?v=BNma7fcDTL0