Maki Asakawa – The Icon of the Japanese Counterculture 1968 – 1986

31.05.2018

Geboren im Norden Japans, wuchs Maki Akasawa auf, ohne mit moderner westlicher Musik in Kontakt zu kommen. Nach ihrer Schulausbildung nahm sie einen Job in der örtlichen Sozialversicherung an, den sie 1962 plötzlich hinschmiss und nach Tokyo zog, wie sie ihre Liebe zum Jazz entdeckte und in Bars und Cabarets als Sängerin auftrat. Immer in schwarz gekleidet wurde die melancholische Künstlerin schließlich zur Ikone der japanischen linksintellektuellen Counterculture.

 

Streaming Link:

 

Pura Vida Sounds On Demand Player:

http://cba.fro.at/ondemand?series_id=245

 

Text und Schnitt: Phonül

Moderation: Travelling Matt

 

http://www.facebook.com/puravidasounds

http://www.konkord.org

 

Quellen:

Maki Akasawa, Honest Jons Records, 2015, 2LP

 

Tracklist:

 

01 Kamome

02 Chiccana Toki Kara

03 Nemuru No Ga Kowai

04 Govinda

05 Blue Spirit Blues

06 Uramado

07 Boro To Furutetsu

08 Zenkamono No Christmas

09 Aisa Nai No Aise Nai No

10 Cabaret

Sendereihe

pura vida sounds

Zur Sendereihe Station

Orange 94.0

Zur Station
Thema:Musik allgemein Radiomacher_in:Michael Herrmann
Sprache: Deutsch
Teilen: