Gemeinwohlbank, die: Eine Alternative innerhalb des Kapitalismus
ANMOD
Seid ihr auch unzufrieden mit eurer Bank, Ständig lästige Anrufe, immer wollen sie uns irgendwelche Aktien verkaufen oder sie gehen und ein und der Staat muss die Bank mit unseren Stuergeldern aus der Scheiße holen. Die Leute sind angepisst – spätestens seit der Krise die uns seit 2008 einen Schritt näher an die soziale Revolution gebracht hat. Naja, jedenfalls gibt es Leute die an Alternativen zur herkömmlichen Bank arbeiten – also eine Bank jenseits von Spekulationen. Eine Bank, die sich tatsächlich mit realem Geld auseinandersetzt. In Deutschland gibt es schon mehrerere alternative Bankprojekte. In Österreich hat sich eine Gruppe in den Kopf gesetzt eine Bank für Gemeinwohl zu gründen. Der Name lässt schon vermuten: die Bank hat eine Verbindung mit Attac und mit Christian Felber. Der ist auch tatsächlich ein Mitbegründer der Gemeinwohlbank. Wollt ihr mehr darüber wissen? Anscheinend soll das Projekt nun in den Regionen stärker Fuß fassen, denn das Projekt Bank für Gemeinwohl, wie die Initiative offiziell heißt, hat Regionalgruppen gegründet. Die Vertreterin der Regionalgruppe für die Steiermark heißt Elfriede Werner. Mit ihr hat Sylvia gesprochen:
BEITRAG BANK
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Unter www.mitgruenden.at könnt ihr euch an der Gründung der Gemeinwohlbank beteiligen.
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