6. Sendung – Feminismus ja oder nein?

18.03.2025

Diana und Evelyn setzen sich in dieser Sendung über ihre Erfahrungen mit Feminismus auseinander und stellen fest, dass sie mit diesem Thema vollkommen unterschiedlich aufgewachsen sind. Evelyn hat schon in der Schulzeit für sich festgestellt, dass ihr das konventionelle Frauenbild nicht behagt und hat früh damit begonnen, sich dagegen zu wehren und für ihren Standpunkt einzustehen.

Diana hingegen hat sich bis zum Jahr 2024 nicht wirklich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Sie kommt allerdings zu dem Schluss, dass sie Feminismus immer schon gelebt hat, sich dessen aber nicht bewusst war. Die beiden diskutieren, was für sie Frau-sein bedeutet. Obgleich der unterschiedlichen Wege in ihrem Leben kommen sie zu dem Ergebnis, dass sie beide Feministinnen sind.

Um Feminismus in der schriftlichen Sprache auszudrücken, wird seit einigen Jahren gegendert. In der Geschäftswelt und im fachlichen Schreiben hat es sich durchgesetzt, im kreativen Schreiben nicht. Es gibt Befürworter:innen und Gegner:innen dieser Schriftsprache, deshalb finden Diana und Evelyn es wichtig, das Für und Wider vom Gendern zu erläutern.

Diana spricht außerdem über zwei feministische Bücher, die sie 2024 gelesen hat: Mareike Fallwickl „Die Wut, die bleibt“ und Lilly Gollackner „Die Schattenmacherin“. Evelyn spricht über ihr Vorbild, Bertha von Suttner, die sie faszinierend findet und geprägt hat.

Viel Vergnügen beim Nachhören der Sendung!

Diana und Evelyn interessiert auch die Meinung der Hörenden zum Feminismus, die gerne an schreib.lust@gmx.at gesendet werden können.

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Thema:Education Radiomacher_in:Diana Kauba, Evelyn Heinzl
Sprache: German
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